1. eHealth-Kongress – vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen

1. eHealth-Kongress – vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen

Die Strukturen des Gesundheitswesens müssen besser aufeinander abgestimmt, ambulante und stationäre Angebote optimal verzahnt werden. Dies gelingt nur, wenn digitale Strukturen und damit die Telemedizin künftig eine größere Rolle spielen. Mit dem „1. eHealth-Kongress – vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen“ wird die Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., am 17. Oktober 2014, ab 9.00 Uhr, die hierfür in Hessen dringend notwendige Plattform schaffen.

Erstmals kommen hierzu die für Hessen wichtigsten Akteure  zusammen und diskutieren mit ihnen praktikable Vorgehensweisen für ein digital besser vernetztes Rhein-Main und Hessen. U.a. wird auch Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir berichten, wie das Land Hessen digitale Strukturen in der Gesundheitswirtschaft verbessern will.

Als anerkannter eHealth-Experte, wird auch Rechtsanwalt Jens Pätzold von der Kanzlei Lyck & Pätzold Medizinanwälte an der Veranstaltung teilnehmen und einen Workshop gestalten, in dem die Teilnehmer tiefer in das Thema „Mobile Gesundheit – Medizinische Apps & Co. Anforderungen, therapeutische Bedeutung und rechtlicher Rahmen“  einsteigen können.

Anmelden zum eHealth-Kongress können Sie sich HIER.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 165,00 EUR bzw. 125,00 EUR für Mitglieder der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v. (zzgl. USt.)

Bis zum 15. August können Sie einen Frühbucherrabatt von 20% nutzen.

eHealth: EU-Staaten beschließen Leitlinien zum Austausch von Patientendaten

eHealth: EU-Staaten beschließen Leitlinien zum Austausch von Patientendaten

Die EU-Staaten haben gemeinsame Leitlinien darüber angenommen, wie bestimmte Patientendaten grenzüberschreitend ausgetauscht werden können, sofern Patienten dem zugestimmt haben.

Besonders bei Notfallbehandlungen im Ausland dient der Austausch administrativer Daten und Angaben zu Allergien, Impfungen oder kürzlich durchgeführten Operationen der Sicherheit von Patienten. Eine EU-weit qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung ist Hauptziel der EU-Richtlinie zu grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung, die im Oktober dieses Jahres in Kraft getreten ist.

(Quelle: Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland – PM vom 19.11.2013.)

Mehr Informationen hier und auf dieser Website.

Welche Bedeutung hat die Digitalisierung im Gesundheitsmarkt für Sie?

Welche Bedeutung hat die Digitalisierung im Gesundheitsmarkt für Sie?

Deutschland ist einer der internationalen Vorreiter der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft. Denn der Gesetzgeber hat bereits 2015 eine   Digitalisierungsoffensive gestartet, die im internationalen Vergleich seinesgleichen sucht. Immerhin wurden mit der digitalen Gesundheitskarte und dem E-Health-Gesetz (EHG) zeitgleich alle drei Zukunftsfelder der Digitalisierung – eHealth, mHealth und Telemedizin erschlossen.

Das E-Health-Gesetz sieht vor, dass bis Mitte 2018 Arztpraxen und Krankenhäuser flächendeckend an eine Telematik-Infrastruktur angeschlossen sein sollen. Damit wachsen die beiden wichtigsten Märkte der vergangenen Jahre zusammen: Die Telekommunikation und die Gesundheitswirtschaft. Es liegt auf der Hand, das damit ein besonders spannender Markt neu entsteht, dass damit aber auch juristische Herausforderungen verbunden sind. Weiterlesen

Amtierender Vorstand des Vereins für Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft e.V. einstimmig wiedergewählt

Amtierender Vorstand des Vereins für Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft e.V. einstimmig wiedergewählt

Der Verein für Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft e.V. (VMVG) hatte am 03.12.2014 neben seiner Jahrestagung 2014 auch seine Mitgliederversammlung auf dem Programm.

Zunächst wurden die Mitglieder und Gäste aus erster Hand vom Experten Rechtsanwalt Jens Pätzold zum Thema Medical Apps und eHealth – Ein aktueller Trend und seine rechtlichen Herausforderungen informiert. Anschließend konnte der VMVG voller Stolz sein Erstlingswerk aus der Reihe Frankfurter Schriften “Medikationsmanagement in stationären Pflegeeinrichtungen: Teamarbeit der Solisten” vorstellen.

Auf der anschließenden VMVG-Mitgliederversammlung wählten die Anwesenden einstimmig den neuen Vorstand. Laut Satzung des VMVG wird der Vorstand immer für 3 Jahre gewählt. Diesmal stand neben den üblichen Regularien bei der Mitgliederversammlung eben diese Wahl des Vorstandes an. Die 4 Mitglieder des amtierenden Vorstandes stellten sich zur Wiederwahl durch die Mitglieder.

Nach übereinstimmender Meinung der anwesenden Mitglieder zeigte die einstimmige Wiederwahl, das große Vertrauen der VMVG Mitglieder in die Arbeit des gesamten Vorstandes. Als neue Vorstandsvorsitzende wurde Frau Rechtsanwältin Katri Helena Lyck und als stellvertretender Vorsitzender Herr Prof. Hilko Meyer gewählt.

Zusammensetzung des VMVG Vorstandes:

Rechtsanwältin Katri Helena Lyck (Vorsitzende)
Prof. Dr. jur. Hilko J. Meyer (Stellvertr. Vorsitzender)
Dr. rer. nat. Jan-Niklas Francke
Prof. Dr. med. Voigtländer

mehr unter: http://www.vmvg.de/

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