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„Die Regelungen des Versorgungsstärkungsgesetzes sind ein Anfang“

Seit Juli ist das Versorgungsstärkungsgesetz in Kraft. Ob der Gesetzgeber damit die richtigen Anreize für Ärzte setzte, um Patienten eine bessere Versorgung zu gewährleisten, beantwortet Fachanwältin für Medizinrecht Cornelia Sauerbier im Interview mit der ESV-RedaktionDas Versorgungsstärkungsgesetz ist im Juli in Kraft getreten. Es soll, laut Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe, jedem, der eine medizinische Versorgung braucht, diese binnen vier Wochen ermöglichen. Ist dieses Ziel Ihrer Ansicht nach realisierbar?

Cornelia Sauerbier: (das gesamte Interview lesen Sie HIER)

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Autor: Kanzlei

Lyck & Pätzold Medizinanwälte ist eine Anwaltskanzlei, die sich ausschließlich auf die Beratung medizinischer Leistungserbringer und Industrieunternehmen aus der Gesundheitsbranche spezialisiert hat. Zu den Beratungsschwerpunkten der Kanzlei gehört: - Errichtung und Strukturierung von Kooperation zwischen Ärzten und/oder Zahnärzten - Beratung und rechtliche Vertretung von Kliniken - Beratung und Vertretung im Personalbereich, insbesondere (bei Chef-)Arztverträgen - Beratung in speziellen Rechtsfragen, die Berufs- und Vertragsarztrecht - Medizinprodukterecht, Heilmittelwerberecht, Wettbewerbsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz Weitere Infos unter http://www.medizinanwaelte.de

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