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Begrenzung des Praxiswachstums durch Honorarklauseln bestätigt

Die sich verändernden Marktbedingungen lassen den Praxisalltag schneller und hektischer werden. Diesem Trend steuern viele Praxisinhaber nicht entgegen, da sie sich zum einen von einem über eine lange Zeit eingeschliffenen Praxisalltag nicht trennen können oder ihnen aber einfach die Vorstellung fehlt, mit welchen Mitteln man dieser haftungsträchtigen Spirale entkommen kann. Weiterlesen →

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Berufswidrige Werbung – Mitwirkung eines Arztes an Fernsehsendung

Zur Mitwirkung eines Schönheitschirurgen an einer Fernsehsendung über einen neuen Urlaubstrend („Fettabsaugen auf Mallorca“) unter dem Aspekt vermeintlich berufswidriger Werbung.

Zum Sachverhalt:

Der Beschuldigte in diesem berufsrechtlichen Verfahren war Facharzt für Chirurgie und nach eigenen Angaben insbesondere im Bereich der ästhetischen Chirurgie (Haartransplantationen, Fettabsaugungen) tätig. Am 7. 3. 2001 zeigte der Sender RTL in der Sendung „Explosiv“ einen Beitrag zum Thema „Fettabsaugung auf Mallorca“. Weiterlesen →

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Leitfaden für die Wirtschaftlichkeitsprüfung Teil 1 – Ruhe bewahren und die richtige Strategie zu Recht legen!

Wirtschaftlichkeitsprüfungen sind das Damoklesschwert, welches beständig über dem Zahnarzt hängt. Für ihn bedeuten die Wirtschaftlichkeitsprüfungen, dass er einen Spagat zwischen der Wirtschaftlichkeit auf der einen Seite und den stets drohenden Haftungsprozesse auf der anderen Seite vollbringen muss. Denn was im Sinne des Wirtschaftlichkeitsgebots als nicht mehr notwendig, als unwirtschaftlich angesehen wird, könnte demgegenüber im Haftungsprozess als nicht mehr ausreichend bewertet werden.

Doch was ist zu tun, wenn eine Wirtschaftlichkeitsprüfung angekündigt wird? Zunächst einmal ist es wichtig, ruhig zu bleiben und eine Strategie für den Umgang mit der Wirtschaftlichkeitsprüfung zu entwickeln. Keinesfalls sollte der betroffene Zahnarzt in blinden Aktionismus verfallen. Weiterlesen →

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Leitfaden für die Wirtschaftlichkeitsprüfung Teil 2

Nachdem der von der Wirtschaftlichkeitsprüfung betroffene Zahnarzt die formalen Kriterien und die Übereinstimmung der Unterlagen geprüft hat, gilt es sich dem Prüfungsausschuss gegenüber inhaltlich zu äußern.

1. Bei Übereinstimmung der Unterlagen, tatsächlicher Überschreitung:

Hat die Überprüfung der Unterlagen eine Übereinstimmung der Zahlen und damit Überschreitungen oberhalb des Toleranzbereiches ergeben, gilt es die Überschreitungen zu begründen und damit den Vorwurf der Unwirtschaftlichkeit zu entkräften. Hierzu sollte der Zahnarzt auf Praxisbesonderheiten hinweisen. Praxisbesonderheiten liegen vor, wenn sich die behandelten Patienten und Fälle von denjenigen der Vergleichsgruppe unterscheiden: Weiterlesen →

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Praxisgründung Teil 2 – Arbeitsverträge- Möglichkeiten mit Risiken

Wenn die  Zulassung erteilt wurde, die Räume angemietet wurden und auch die Praxisfinanzierung gesichert ist, gilt es leistungsfähige Mitarbeiter zu finden oder aber die übernommenen Mitarbeiter für sich einzunehmen und zu motivieren. Auch hier muss der Zahnarzt Entscheidungen treffen und abwägen, wie er die Verträge zu den Mitarbeitern gestalten will. Weiterlesen →

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Praxisgründung Teil 1 – Darlehensverträge- nicht alles sollte ungeprüft unterschrieben werden!

Am Anfang steht die Entscheidung, sich als Zahnarzt niederzulassen. Die Zulassung wird erteilt, Praxisräume werden gesucht und schließlich gemietet oder aber die Praxis eines Abgebers erworben. Doch auch der Abschluss des Darlehensvertrages mit der Bank ist von entscheidender Bedeutung für die Existenzgründung, denn dieser entscheidet, in welchem Umfang das Unternehmen Zahnarztpraxis umgesetzt werden kann und wie hoch die monatlichen Verbindlichkeiten sein werden, die der Existenzgründer einzukalkulieren hat. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Finanzierungsvolumen von € 150.000,– bis € 300.000,–, je nach Praxisumfang. Weiterlesen →

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Unwirksame Wahlleistungsvereinbarung, Teil 2 – Vorsicht bei Rückerstattungsansprüchen des Patienten nach Behandlung über längeren Zeitraum –

Im ersten Teil dieses Artikels wurde anhand der neuesten Rechtsprechung ausgeführt, welchen Anforderungen an eine wirksame Unterrichtung in Bezug auf Wahlleistungen der Zahnarzt gerecht werden muss. Doch was passiert, wenn eine Unterrichtung unterblieben ist oder fehlerhaft war und der Patient auf der Basis dieser Vereinbarung über einen langen Zeitraum behandelt wurde? Kann der Patient in dem Fall die Rückerstattung des von ihm privat gezahlten ärztlichen Honorars verlangen? Weiterlesen →

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